Stubenreinheit ohne Stress – So gelingt es dir mit deinem Welpen

Die Stubenreinheit gehört zu den ersten großen Herausforderungen im Leben mit einem Welpen. Viele frischgebackene Hundebesitzer machen sich unnötig Druck – dabei ist Geduld das Zauberwort. Mit Ruhe, Konsequenz und positiver Bestärkung wird dein Hund zuverlässig lernen, sein Geschäft draußen zu erledigen.

Warum Stubenreinheit Zeit braucht

Ein Welpe kann seine Blase noch nicht lange kontrollieren. Besonders in den ersten Wochen müssen kleine Hunde deshalb sehr häufig nach draußen – oft nach dem Schlafen, Fressen oder Spielen. Wer dies berücksichtigt, erleichtert seinem Hund das Lernen enorm.

Tipps für eine entspannte Stubenreinheit

👉 Routinen schaffen: Gehe zu festen Zeiten mit deinem Welpen raus – das gibt Sicherheit.
👉 Beobachten lernen: Dreht er sich im Kreis oder wird unruhig? Das ist meist ein Zeichen, dass er „muss“.
👉 Loben statt schimpfen: Lob ihn überschwänglich, wenn er draußen sein Geschäft erledigt. Schimpfen bei einem „Unfall“ drinnen bringt dagegen gar nichts – es verunsichert den Hund nur.
👉 Ruhe bewahren: Rückschläge sind völlig normal. Mit Geduld und Konsequenz kommt jeder Hund ans Ziel.

Wie die Hundeschule helfen kann

In der Welpengruppe lernst du nicht nur, wie du deinen Hund richtig beschäftigst und erste Kommandos aufbaust – du bekommst auch Unterstützung bei wichtigen Alltagsfragen wie Stubenreinheit, Beißhemmung oder Leinenführung. So wirst du sicher im Umgang mit deinem Welpen und stärkst gleichzeitig eure Bindung.

Fazit: Stubenreinheit ist kein Hexenwerk – mit Ruhe, Lob und klaren Strukturen gelingt es jedem Hund. Und mit professioneller Begleitung in der Welpengruppe macht es gleich doppelt so viel Freude.

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